Sale-&-Lease-back · Wechselkoffer-Flotten ab 100 Einheiten
In Ihrer Flotte steht Kapital. Holen Sie es raus, ohne den Betrieb anzufassen.
Eine Flotte aus 250 Wechselkoffern bindet schnell 1,5 bis 2 Mio. € – als Asset, das Restwert- und Instandhaltungsrisiko trägt, aber keine Rendite bringt. Sale-&-Lease-back wandelt diesen Bestand in Liquidität. Operativ bleibt alles, wie es ist.
- Indikatives Angebot 48 Stunden nach Datenübergabe
- Kein Bankgespräch, keine Bilanzverlängerung
- Rückmiete mit Servicepaket und planbarer Rate
- Auf Wunsch mit NDA vor der Bewertung
- 48 h
- bis zur ersten Indikation
- 5–10 AT
- Flottenbewertung zu Marktpreisen
- 4–8 Wo.
- bis Liquiditätszufluss
- ab 100
- Einheiten sinnvolle Losgröße
Die Ausgangslage
Warum Eigenbestand oft die teuerste Form der Kapazität ist
Wechselkoffer im Eigentum wirken günstig, weil ihre Kosten über Jahre verteilt und in verschiedenen Töpfen verbucht sind. Zusammengerechnet sieht die Sache anders aus.
Gebundenes Kapital ohne Rendite
8.500–11.000 € je Einheit stehen in der Bilanz. Bei 250 Einheiten sind das rund 2 Mio. €, die weder Standorte noch Fahrzeuge noch Digitalisierung finanzieren.
Kapital, das anderswo Rendite bringen würde
Restwertrisiko liegt vollständig bei Ihnen
Kalkuliert werden häufig 30–35 % nach acht Jahren, realisiert werden 15–25 %. Die Differenz fällt genau dann an, wenn Sie ohnehin reinvestieren müssen.
Bilanzielle Lücke am Nutzungsende
Instandhaltung wird ab Jahr fünf unkalkulierbar
Reparaturkosten steigen nicht linear, sondern sprunghaft. Budgets werden regelmäßig überschritten, ohne dass die Verfügbarkeit steigt.
Volatile Kosten in der Planung
Kreditlinien sind belegt
Klassische Asset-Finanzierung verlängert die Bilanz und belastet Kennzahlen, die Sie bei Expansion oder M&A brauchen.
Weniger Spielraum, wenn er zählt
Die Mechanik
Verkaufen, zurückmieten, weiterfahren
Drei Schritte, ein Vertragswerk. Die Einheiten verlassen weder Ihren Hof noch Ihre Disposition.
- 01
Bewertung
Alter, Zustand, Spezifikation und Verwertbarkeit – je Einheitengruppe, mit offengelegter Logik.
5–10 Werktage
- 02
Verkauf
Eigentumsübergang mit Liquiditätszufluss in einer Tranche, ohne Bilanzverlängerung.
nach Vertragsschluss
- 03
Rückmiete
Definierte Konditionen, typischerweise mit Servicepaket inklusive UVV und Tausch-SLA.
ab Tag 1 unverändert im Einsatz
- 04
Exit-Optionen
Verlängerung, Rückgabe nach fixiertem Standard oder Tausch gegen jüngere Einheiten.
vorab vertraglich fixiert
| Kriterium | Bank-/Asset-Finanzierung | Sale-&-Lease-back |
|---|---|---|
| Wirkung auf die Bilanz | Verlängerung | Verkürzung möglich |
| Kreditlinie | wird belastet | bleibt frei |
| Restwertrisiko | bleibt bei Ihnen | geht über |
| Instandhaltungsrisiko | bleibt bei Ihnen | im Servicepaket |
| Zeit bis Mittelzufluss | oft 3–6 Monate | 4–8 Wochen |
| Operativer Eingriff | keiner | keiner |
Wann es sich lohnt
Vier Anlässe, bei denen die Rechnung regelmäßig aufgeht
Expansion
Neue Standorte, Ausschreibungsgewinne oder Fahrzeugbeschaffung brauchen Mittel – die Flotte liefert sie, ohne neue Verbindlichkeiten aufzubauen.
Wachstum aus dem eigenen Bestand finanziert
Refinanzierung
Auslaufende Asset-Finanzierungen werden zu heutigen Konditionen ersetzt, inklusive Service statt reiner Zinslast.
Planbare Rate statt volatiler Kosten
M&A-Vorbereitung
Eine schlankere Bilanz und planbare Betriebskosten verbessern die Kennzahlen, auf die Käufer und Investoren schauen.
Bessere Bewertungsbasis
Asset-light-Strategie
Kapazität wird zugekauft statt besessen – konsequent, wenn Grundlast und Peak ohnehin getrennt geplant werden.
Risiko verlagert, Flexibilität gewonnen
- Bewertungslogik wird offengelegt – Sie sehen, wie der Preis zustande kommt.
- Rückmiete inklusive UVV-Verantwortung, Wartung und Tausch-SLA von 24–48 Stunden.
- Vertraulichkeit: auf Wunsch NDA vor der ersten Datenübergabe.
Belegbar
Was Kapitalfreisetzung in der Praxis bedeutet
Anonymisierte Fallstudie: deutscher KEP-Dienstleister, 600 Wechselkoffer, Neubewertung der Eigen-/Miet-Quote inklusive Teilverkauf.
Case KEP-Flotte
„Das Kapital lag acht Jahre auf dem Hof. Jetzt finanziert es zwei neue Standorte.“
Kaufmännische Leitung, KEP-Dienstleister mit 600 Einheiten (anonymisiert)
Die vollständige Fallstudie →1,4 Mio. €
freigesetztes Kapital
−18 %
Vollkosten pro Jahr
0
operative Umstellungen
Ehrliche Antworten
Was Geschäftsführung und Finanzleitung zuerst fragen
Verlieren wir die Kontrolle über unsere Flotte?+
Nein. Operativ ändert sich nichts: dieselben Einheiten, dieselben Standorte, dieselbe Disposition, in der Regel dieselben Nummernkreise. Es ändert sich der Eigentümer und damit, wer Restwert- und Instandhaltungsrisiko trägt.
Ist das nicht einfach ein teurer Kredit?+
Ein Kredit verlängert die Bilanz und belastet die Kreditlinie. Sale-&-Lease-back setzt gebundenes Kapital frei, das bereits in der Flotte steckt, und ersetzt Abschreibung plus unkalkulierbare Instandhaltung durch eine planbare Rate. Ob das günstiger ist, hängt vom Zustand Ihrer Flotte und Ihren Kapitalkosten ab – wir rechnen es gegen Ihre Alternative.
Welche Flotten eignen sich – und welche nicht?+
Geeignet sind Flotten ab etwa 100 Einheiten mit gepflegtem Wartungsstand und Restnutzungsdauer von mindestens drei bis vier Jahren. Nicht geeignet sind Flotten am Lebensdauerende oder mit substantiellem Reparaturstau. Wir sind kein Verwerter und machen daraus kein Geschäft.
Wie wird bewertet – und können wir das nachvollziehen?+
Bewertet wird zu Marktpreisen anhand von Alter, Zustand, Spezifikation und Verwertbarkeit, je Einheitengruppe dokumentiert. Sie erhalten die Bewertungslogik offengelegt, nicht nur eine Endsumme.
Was passiert am Ende der Rückmietzeit?+
Drei Wege werden vorab vertraglich fixiert: Verlängerung zu definierten Konditionen, Rückgabe nach vereinbartem Standard oder Tausch gegen jüngere Einheiten. Keine Bewertung nach Gefühl bei Vertragsende.
Wie vertraulich läuft das?+
Auf Wunsch mit NDA vor der Datenübergabe. Für Bewertungen genügen zunächst aggregierte Flottendaten – Einzelnummern und Wartungshistorien erst in der Detailphase.
Bewusste Abgrenzung
Kein Sale-&-Lease-back bei Flotten am Lebensdauerende oder mit substantiellem Reparaturstau. Wenn die Rechnung für Sie nicht aufgeht, sagen wir das nach der Bewertung – ohne Kosten für Sie.
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Eckdaten übermitteln – Indikation in 48 Stunden
Für die erste Einschätzung genügen aggregierte Flottendaten. Detailunterlagen erst, wenn Sie weitermachen wollen.
